• Erhöhung der Frustrationstoleranz, Erhöhung der Konfliktfähigkeit, Training eines angemessenen Abgrenzungsverhaltens gegenüber anderen bzw. schwierigen Situationen (z.B. Rückfall).
  • Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten für entstehende Schwierigkeiten in der Alltagsbewältigung.
  • Training lebenspraktischer Fertigkeiten (Haushaltsführung, gesunde Ernährung).
  • Erarbeitung und Umsetzung einer sinnvollen Freizeitgestaltung.
  • Erstellung einer Übersicht über die bestehenden Verbindlichkeiten und sozialverträgliche Absprachen mit den Gläubigern (Schuldenregulierungsplanung).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hierbei sind von besonderer Bedeutung:

  • Herausarbeiten der Schwerpunkte für die Zeit der Adaption, d.h. was ist zu verändern bzw. zu entwickeln, damit ein suchtmittelfreies Leben möglich wird.
  • Weitere Stabilisierung und Vertiefung der Krankheitseinsicht und Festigung der Abstinenzentscheidung und -fähigkeit.
  • Entwicklung einer schulischen/beruflichen Perspektive (s.a. Berufliche (Wieder-) Eingliederung); Vorbereitung der beruflichen (Re-) Integration.
  • Soziales Kompetenztraining/soziale Netzwerkarbeit: Förderung der sozialen Integrationsfähigkeit, Aufbau tragfähiger und funktionierender Kontakte.